Montag, 7. Mai 2012

Hurtigruten Tag 11 - Auf den Lofoten


In Harstad nehmen wir zwei Paletten Wandfarbe, eine Ladung Autoreifen und zwei Dutzend Passagiere an Bord. Während der Nacht gab es auf offener See Probleme mit der Maschine, so dass wir jetzt eine Stunde Verspätung haben.




Die neuen Passagiere sind überwiegend norwegische Männer zwischen 40 und 50. Verwegene Gestalten, die von einem Wettangeln kommen. Einige von ihnen tragen Messer am Gürtel. Sie machen sich auf ziemlich unangenehme Weise in der Bar, der Cafeteria und im Eisbärsalon breit, wo Claudia, Pieps und ich sitzen und lesen.



Es ist gegen 9.30 Uhr als wir ablegen und bereits die ersten 0,6 l Gläser Ringnes Pilsener auf den Tischen der Norweger stehen. Um kurz nach zehn holt einer der Männer, ein finster dreinblickender Bursche mit Cowboyhut und einem langen Messer am Gürtel, sein drittes Glas Bier für 72 NOK (ca. 9,50 €). Zwischendurch trinkt er aus einer Whiskyflasche, die er dazu jedesmal aus seinem Rucksack hervorholt.

Auch zwei Frauen gehören zu der Gruppe. Sie sind ebenso laut und prollig und passen perfekt ins Bild. Ausgesprochen unangenehme Zeitgenossen. Die meisten Passagiere sind inzwischen aus dem Eisbärsalon geflüchtet und auch wir verziehen uns ein Deck höher in die Observation Lounge.



Kurz darauf fahren wir in die Risøyrenna, einen 4,5 km langen Kanal durch eine Meeresuntiefe. Letztlich sieht man nur eine Fahrrinne im Meer und wäre sie nicht zu beiden Seiten mit Seezeichen markiert, würde man gar nicht merken, dass man durch einen Kanal fährt.



Das Radarecho auf dem Monitor zeigt uns allerdings, dass der Kapitän sehr genau fahren muss, will er nicht in die Fußstapfen des unrühmlichen Kapitän Schettino treten. Unser Kapitän aber heißt Amundsen und genießt schon daher unser volles Vertrauen.

In Risøyhamm wird ein großes, verschweißtes Paket von Würth ausgeladen und wir füllen den Laderaum mit zwei Paletten Tierfutter in 25 kg Säcken. Nach sagenhaften 9 min. Liegezeit dampfen wir schon wieder ab. Der Kapitän möchte sicher die 42 min. Verspätung wieder hereinholen, aber um ein Haar lassen wir dabei einen der Offiziere an Land zurück, der mit eiligen Schritten aus dem Hafenkontor kommt just in dem Moment, als die Gangway weggezogen wird. Diese wird eigens noch einmal angelegt, Offizier an Bord und weiter gehts.

Das Mittagessen ist heute kein Vergnügen. Der Speisesaal ist overcrowded von zu lauten, zu trinkenden und zu telefonierenden Norwegern, die sich ins Buffet eingekauft haben und sich mehrheitlich wie die Obelixe benehmen. Norwegische Männer lassen sich nicht allein durch ihre guten Manieren, ihren Feinsinn und eine erhabenen Zurückhaltung charakterisieren.

Diese hier benehmen sich jedenfalls wie ausgehungerte Bohrinselarbeiter auf ihrem ersten Urlaub. Betont damenhaft schlinge ich drei Portionen Rentiergulasch in mich hinein und verlasse anschließend feinsinnig und charmant den Speisesaal.



Inzwischen haben wir ungemütliches Wetter mit Regen und Wind von vorn. Bei der Einfahrt in den Raftsund kommt ein Boot achter auf und macht längsseits fest, ohne dass die MS Lofoten wesentlich Fahrt wegnimmt.

Es ist das Ausflugsboot für die Seeadlersafari. Die Passagiere, die diese Exkursion für 99 € gebucht haben, steigen über. "Guck doch einfach nach oben." fordert Claudia mich auf. Ich sehe hoch und tatsächlich, da fliegen zwei Seeadler direkt über uns. Auch ohne Safari kann man sie prima erkennen.

Erstaunlich große Biester, diese Seeadler und ich würde gerne teilnehmen, aber eine Nachfrage beim Reiseleiter bringt die Ernüchterung. Wie ich ihn verstanden habe, wird es wohl nicht gern gesehen, wenn man die Seeadler beim Füttern mit der üblichen Methode (Stück Brot, Angelhaken und 5 m Klaviersaite) aus der Luft fängt. Ich verliere das Interesse und gucke anschließend auch nicht mehr hoch. 





In Svolvær, der größten Stadt der Lofoten, verlassen uns die fröhlichen Norweger. Bis zur letzten Minute vor dem Anlegen haben sie engagiert weitergetrunken. Als sie die Gangway herunterschwanken, hat das nur wenig mit dem Seegang zu tun. Am Kai wartet bereits eine Gruppe neuer, nur auf den ersten Blick angenehmerer Passagiere auf uns. Es ist eine Gruppe russischer Mädchen auf Klassenreise.



Ich zähle 64 Köpfe, bin mir aber nicht sicher, weil sie so aufgeregt durcheinander wuseln. Sie kommen aufs Schiff wie Honig über Ameisen und belegen mit unglaublicher Bravour sämtliche, aber auch wirklich alle Plätze im Eisbärsalon und in der Observation Lounge. Wenigstens bin ich jetzt nicht mehr die Einzige mit hohen Absätzen, denn unter 9 cm trägt kaum eines der russischen Mädchen. "Endlich normale Menschen." seufze ich erleichtert.



Als ich an diesem Abend in der Koje liege und das Licht ausknipse, ist es gerade 20 Uhr. Obwohl ich jede Nacht bis zu zehn Stunden schlafe, bin ich trotzdem oft müde und Claudia ergeht es ebenso. Auch die Schweizer Passagiere, mit denen ich gesprochen habe, machen dieselbe Beobachtung an sich. Eine Erklärung dafür habe ich nicht gefunden. An der guten Seeluft kann es nicht liegen, denn zuhause in Kiel kann ich kein Fenster öffnen, ohne das Zeug in der Bude zu haben, denn ich wohne nur 900 m vom Meer entfernt.

 In dieser Nacht habe ich einen wilden Traum. Ich hänge außen an einem Segelflugzeug, das im wilden Sturzflug auf den Boden zurast und erst im letzten Moment abgefangen wird und wieder steil nach oben schießt. Dann ein kurzer Moment der Schwerelosigkeit, bevor es wieder in den Sturzflug geht.

Von einem Knall in der Kabine werde ich wach. Es ist Claudias schwerer Reisekoffer, der mit Schwung gegen die Kabinentür geknallt ist und sich schon wieder engagiert auf den Rückweg zur gegenüberliegenden Wand macht. Hui, welch ein Seegang. Daher der verrückte Traum. Wir überqueren in dieser Nacht den Vesterfjord und erleben dabei den bisher heftigsten Seegang unserer Reise. Man gewöhnt sich daran und ich schlafe im Nu wieder ein, nachdem der Koffer verkeilt ist.

Kommentare:

SusiP hat gesagt…

Uah, dass du dabei schlafen kannst?!

Ich find das megainteressant, diese Reise. Tolle Fotos, auch wenn ich beim Angucken immer frier.

*reklamier* Dieses Mal fehlt aber ein Foto von dir!

Sven Hofmann hat gesagt…

Hi Svenja!

Norwegens Kapitäne sind die best ausgebildeten die es in der gesamten Schifffahrt gibt. Sie genießen Weltweit ein exzellenten Ruf!

Sag mal Svenja standest Du beim Be.- und Entladen neben den Landemeister? ;-)

PS: Bitte nicht falsch verstehen jetzt....ich meine nur im Bezug zu Kapitän Schettino.

Svenja aus Berlin

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@SusiP: Doch, konnte ich. Nachdem ich gemerkt habe, dass mir nicht schlecht wird, war es ok und ein reines Problem von im Bett festklemmen.
Ja, stümmt. Das sehe ich auch gerade. Diesmal bin ich nicht mit drauf. Und DAS ist wirklich mal ungewöhnlich :-)

@Sven: Aber das weiß ich doch, deshalb hatte ich ja auch so ein Vertrauen. Jedenfalls bis zu dem Moment, als er seinen Kollegen auf den Lofoten aussetzen wollte :-)
Ich hab beim Laden wirklich immer ganz genau zuschaut. Das fand ich so interessant und konnte mich kaum sattsehen daran, welch interessante Fracht wir anliefern und abholen.

alice hat gesagt…

ich finde deine Reise der absolute Wahnsinn!
So gar nicht eine Ferienreise wie "man" sie kennt....
wegen der Mogelei....ich würde sagen, wenn du in Afrika auf Safri gehst, darfst du auch keine Löwen oder Elefanten schiessen, oder? *grins*

Viel Vergnügen weitehin, ich hoffe, ihr habt genügend warme Kleidung dabei....brrrr...

Liebe Grüsse aus der sonnigen Schweiz
Omi Alice

zimtapfel hat gesagt…

Hihi! Nachdem ich letztes Jahr in Berlin mal auf einer hauptsächlich mit Norwegern besetzten Party gelandet bin, habe ich eine gewisse Vorstellung davon gewonnen, welche Mengen an Alkoholika die so verkonsumieren... :D
Habe allerdings leichte Zweifel, ob die russischen Schulmädchen ein soooo guter Tausch sind. Ich lass mich überraschen, wie's weitergeht.

Und zu einem Käptn namens Amundsen hätte auch ich selbstverständlich mehr als 200%iges Vertrauen!

Funny hat gesagt…

"... denn ich wohne nur 900 m vom Meer entfernt.

hmmmpfff

Polly Oliver hat gesagt…

Die Müdigkeit ist einfach eine andere Form von Seekrankheit. Manchen wird schlecht und andere werden müde. Bei mir kommt es auf die Größe des Schiffes an, je kleiner das Schiff (meine Eltern hatten ein neun Meter Schiff) desto eher muss ich die Fische füttern und wenns größer wird, werde ich einfach nur müde.

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Alice: Ich dachte immer, Safari ist, wenns hinterher was zu Essen gibt, aber wahrscheinlich schmecken die nicht mal so gut wie Ente, diese Seeadler. Warme Kleidung? Ups... irgendwas hatte ich vergessen :-)
Viele Grüße zurück, liebe Alice. Sprecht ihr dort bei euch zuhause auch mit so einer Sprachverschlüsselung, wie die Schweizer an Bord, die aus Bern kamen?

@Zimtapfel: Die Norweger sind nicht irgendwelche Hobbyalkoholiker, die das nur zum Spaß machen, sondern richtig engagierte Trinker, die das sehr ernst nehmen. Brrrr....
Russische Girls sind so ein Thema für sich. Na, mal abwarten...
Vertrauen hatte ich zu Amundsen auch sofort. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als er seinen 1. Offizier um ein Haar vergessen hätte.

@Funny: Du glaubst nicht, wie laut man die Schiffshörner hört. Und die Feuerwerke der Kreuzfahrer in der Saison. Aber ist trotzdem irgendwie schön. (von dir auch mal ein hmpff zu ernten)

@Polly: Ja, meinst du? Ach so, darauf bin ich nicht gekommen. Dabei war mir überhaupt nicht schlecht, sondern nur schrecklich matt. Manchmal habe ich auch 11 Stunden geschlafen. Danke für die Aufklärung.

Funny hat gesagt…

Und eigentlich fand ich dich immer so nett :) Ich verzeihe dir ja sämtliche Blondinen, Russinnen und gelegentlich mal den "Hobbit". Aber das wird mir jetzt echt schwer fallen *lach*

jochen hat gesagt…

Merci für die wunderbare reisebeschreibung! Wenn man deine Berichte liest, lernt man wieder, richtig frech zu denken _ und dabei scheinbar völlig brav zu sein :-)

Diana *a Live worth living it* hat gesagt…

Hehe, wie immer eine schöne Beschreibung!

Aber wer meint Norweger sind die Passionstrinker, der sollte mal mit einem befreundeten Polen das Warschauer Nachtleben genießen. ^^

Hunderte von Dir völlig fremden Menschen, die Dir aufgrund Deiner Bekanntschaft mit einem Freund von Ihnen versuchen die übelsten Alkoholika unterzujubeln, die man sich nur vorstellen kann reichen selbst einem 2-Meterhühnen wie mir das fürchten zu lehren. ;)

Diana

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Funny: Lach... Ja, es ist schön, hier zu leben. Ich mag das tatsächllich sehr.

@Jochen: Danke Jochen, genau so habe ich das nämlich auch empfunden, einfach mal wieder frech zu sein, wobei das sowieso ein Wesenszug von mir ist :-)

@Diana: Doch, das glaube ich. Das ist der Haupt Hinderungsgrund für einen Besuch in Polen. Die Sauferei. Und besonders auf Campingplätzen wird das schlimm sein. Ich trinke so gerne selbst mal etwas, aber eben kein Wirkungstrinken, sondern das Glas Blanchet zum Genuss. Polen muss warten, bis die Einwohner halbwegs trocken geworden sind.

Funny hat gesagt…

Pöööööh, mach's nicht noch schlimmer, sonst packe ich meine Koffer und ziehe bei dir ein! 900 Meter bis zum Meer ... *seufz* ... Und dann kannst du gar nichts mehr machen ..... außer vielleicht die Polizei rufen ... *gröhl*

Moni hat gesagt…

Hui da ist ja ganz schön was geboten, wobei so schön war es ja leider nicht immer, bin gespannt was noch kommt

Castorp hat gesagt…

Wieder ein sehr schöner Reisebericht, Svenja. Immer wieder diese poetischen Momente, die du so beschreibst, dass man sich als Leser mit an Bord fühlt. Diesmal die Seeadler.

Wie geht es der Norwegerin mit dem ... Lächeln?

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Funny: Nebenan ist gerade ein ganz tolles 1-Zimmer Apartment frei und ich kenn den Vermieter. Moment, ich geh mal eben rüber...

@Moni: Danke, Moni, aber nun ist die Reise ja fast zuende. Aber eben nur fast.

@Castorp: Ja, ich habe wirklich ein besonderes Verhältnis zur Natur und speziell zu Tieren. Ich liebe sie. Das mit der Blonden scheint ein eher einseitiges Verhältnis zu sein. Ich schmachte sie einfach weiterhin stumm aus der Ferne an.

Pieps™ hat gesagt…

Nur wir schmacht'n uns immer aus der Nähe an, näää ... *mit "sun" einsprüh und ganz besonders süß guck* ... *zusätzlich total kokett mit den augen klimper* ....

Funny hat gesagt…

Klar, was dann völlig indiskutable 905 Meter bis zum Meer wären ... grmmmpf

Sonnenbärin hat gesagt…

Wirklich immer wieder schön, deine Berichte zu lesen!:-) Ich hab mich im letzten Jahr in Norwegen verliebt und vermisse es jetzt.. da tröstet mich das hier ein bisschen :-)

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Pieps: Wir schmachten uns sogar von ganz nahe an. Höchstens, dass mal ein Kindergesichtswurstbrötchen zwischen uns kommt...

@Funny: 895. Die ist näher dran :-)

@Sonnenbärin: Ja, Norwegen hat mir auch wieder sehr gut gefallen, aber inzwischen ist alles so teuer, dass mir ein Individualurlaub mit dem Motorrad dort nur wenig Freude machen würde. Einfach zu teuer.

die Krisch hat gesagt…

Wow, welche schöne Berichte! Tolle Bilder! Und wohl ein Erlebis wie man es keine zweites Mal haben wird! herzlichen Dank für diese Einblick!
Es grüßt die Krisch
http://alleswirdgut.over-blog.de/

Anonym hat gesagt…

".....mit der üblichen Methode (Stück Brot, Angelhaken und 5 m Klaviersaite) aus der Luft fängt. Ich verliere das Interesse und gucke anschließend auch nicht mehr hoch. "

Was de nicht in den Kochtopf kriegst, is uninteressant, wa ? ;-))

Grüße "der" Franz

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Die Kirsch: Danke dir. Du bist gerade auf Promotion Tour, oder? Ich hab dich eben schon bei Blondi gesehen. Ich schau mal rein.

@Franz: ...oder an die Füße ziehen kann :-)

Pieps™ hat gesagt…

"@Pieps: Wir schmachten uns sogar von ganz nahe an. Höchstens, dass mal ein Kindergesichtswurstbrötchen zwischen uns kommt...

Nur dann beiß'n wir eimpfach jede von einer Seite ab, näää ^^

Guido hat gesagt…

Hallo Svenja, danke für das Update und den tollen Bericht. Muss sich das Personal beim Verlassen des Schiffs nicht auschecken? Ich fand das Scannen beim Verlassen und Betreten des Schiffs (auch beim Besuchen eines anderen Hurtigrutenschiffs) eine gute Idee, um keinen Passagier zu vergessen. Oder beim Ablegen zu viel an Bord zu haben. ;-)

PS: Dein Bericht vom Dänemarktrip ist auch klasse!

bloggefluester hat gesagt…

hach ... einfach nur hach :)
lg
bini.

bloggefluester hat gesagt…

ich grins mir grad mächtig einen ... soso .. in bork havn warst du ... da hast du dir ja "unser" hausboot live anschauen können -hihi- gebaggert wurde noch nicht, als wir mitte april dort waren ... übrigens, die räucherei in hvide sande ist empfehlenswert ... vorallem der geräucherte lachs mit knoblauch -jammmi- ... einfach nur lecker :) ...
hach ja ...
lg
bini.

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Pieps: Das machen wir. Genau so, du süße Kneule! :-)

@Guido: Eigentlich schon, aber vielleicht ist er einfach so an Land gehüpft. Neun Minuten sind kein langer Aufenthalt. Danke für das Dänemark-Lob, das war auch ein tolle Campingwochenende.

@Bini: Dann ist die Karte von dir? Danke dafür. Die konnte ich nämlich nicht zuordnen. Ja, klar habe ich die Hausboote gesehen.

bloggefluester hat gesagt…

ups, hab ich so unleserlich geschrieben? verzeihung -schäm- ... ja, die karte war von mir :)
die boote sehen komisch aus, sind aber einfach nur genial aufgeteilt und sehr fest vertäut ... hach ...
lg
bini.

Arctica hat gesagt…

Ja, an diese norwegische Gruppe habe ich auch keine gute Erinnerung und war froh als sie das Schiff verliessen... Aber mit ihrem Bierkonsum haben sie zur Unterstützung des norwegischen Staates und Hurtigruten beigetragen...

Petra

Moni hat gesagt…

Ich war bisher leider nur auf einem Schiff-der Fähre nach rland. Aber rückzus hatten wir auch heftigen Seegang und ich habs in der Kabine ohne Fenster nicht ausgehalten. Ich glaub alle die mich gesehen haben hielten mich für die Frau von Shreck!

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