Donnerstag, 29. Januar 2015

Gedanken zur Street Photographie

Tierfotos? Schon bei dem Gedanken daran schlafe ich ein. Das dürfte das Einzige sein, das sogar noch lang­weiliger ist als Tierfilme.

Natur, Wald, Pflanzen? Das Zeug in den Stollen meiner Enduroreifen? Nett, aber kein Fotomotiv.

Nein, mich fasziniert Street Photographie, die Straßen­fotografie. Plump ausge­drückt und extrem ver­ein­facht: Man fotografiert fremde Menschen in der Stadt.

Der berühmteste Name in diesem Zusammenhang ist Henri Cartier-Bresson, ein französischer Straßen­fotograf des 20. Jh. und Mit­be­gründer der Bildagentur Magnum Photos, die so bekannt ist, dass sogar ein Kultur­banause wie ich von ihr gehört hat. Bresson ist der Altmeister der Straßenfotografie schlechthin.

Prompt habe ich mir einen dicken, teuren, fast 3 kg schweren Bildband gekauft und was soll ich sagen? Die Fotos langweilen mich. Historische Aufnahmen aus den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrtausends, so interessant wie Standbilder aus einem Stummfilm. Sicher ein begnadeter Fotograf, dem keiner heute das Wasser reichen kann, aber mit mir und meiner Zeit haben seine Bilder nichts zu tun. Wenigstens sieht der Wälzer auf meinem Nachttisch beeindruckend und ein wenig nach Bildung aus.

Ich muss meine eigenen Motive finden und ich weiß, dass meine Bilder schwarzweiß sein werden. Farbe ist für meine Reisefotografie, die Schnappschüsse, die ich auf meinen Motorradreisen mache. Was also ist mein Thema, was sind meine Motive, was interessiert mich?

Straßenfotografie interessiert mich, allerdings mag ich keine Menschen fotografieren. Zuerst dachte ich, das sei meine Angst, Fremden die Kamera ins Gesicht zu halten, aber nein, das ist es nicht: Die Scheu kann ich überwinden, aber die Menschen interessieren mich nicht. Wenn einer zufällig ins Bild rennt, ist es ok, aber mein Motiv wird er nicht.

Rannte plötzlich ins Bild...
Gute Street Photographie liefert den "Candid Shot", ein Foto in dem Moment aufgenommen, bevor die Person merkt, dass sie fotografiert wird, oder vielleicht merkt sie es nie, weil es heimlich mit langer Brennweite aufgenommen wurde. Nein, das ist nichts für mich, sowas tut man nicht.

Nun haben wir in Deutschland Das Recht am eigenen Bild, das es in dieser Form nur in Deutschland  und ungefähr noch in Nordkorea gibt, welches bereits das bloße Aufnehmen fremder Menschen verbietet, nicht erst das Veröffentlichen.

Danke Jungs. Ihr Datenschützer seid die Veganer der Digitalen Welt: Ihr habt schon Google Streetview für Deutschland verhindert.  Eure Aufgabe ist es, alles zu verbieten, das nützlich ist, Spaß und Freude macht, ungesund ist, oder einfach nur Genuss verspricht. Ich wette, ihr seid in eurer Schulzeit nie zu Partys eingeladen worden...

Nun könnte ich die Menschen vorher fragen und mir ein Model Release unterschreiben lassen, was beides reichlich weltfremd ist, oder ich lasse es und gestalte Aufnahmen so, dass die Personen darauf nicht zu erkennen sind.

Antiquariat Bücherwurm im Knooper Weg. Dort kann ich stundenlang stöbern.
Auf meinen ersten Streifzügen durch Kiel habe ich schnell gemerkt, wieviel Spaß mir die Street Photographie macht, aber ich merke auch: Die Menschen interessieren mich eigentlich nicht. Sie sind allenfalls Staffage, wenn sie zufällig ins Bild laufen.

Fazit: Mein Thema nenne ich Urban Photography. Szenen meiner Stadt, gerne ohne Leute, aber nicht irgendeiner Stadt, sondern Kiel, schließlich heißt es ja Svenja-and-the-City. Und zu einem Foto gehört immer auch eine Geschichte, sonst ist das Bild nicht komplett.

Ich möchte Details zeigen, ungewohnte Perspektiven, lost places, schmutzige Ecken, eben die Ansichten einer Stadt, die Fremde nie zu sehen kriegen und die nicht auf Postkarten abgebildet werden.

Mein erstes Projekt wird 'Mein Kiez', mein Wohnbereich sein. Die Gegend, in der ich zu Hause bin, jeden Laden kenne und wo ich auf der Straße gegrüßt werde, wenn ich vorbeigehe, zumindest beim Schlachter und in den Bars...

Kommentare:

Funny Fundurina hat gesagt…

Ein tolles Projekt und ich bin sicher, dass deine Bilder mindestens genau so gut werden, wie deine Reiseberichte oder Blog-Posts. Ich freu mich und irgendwann zeige ich dir dann mal meine "Dreckecken-Bilder". Ohhh, ich liebe dein Projekt jetzt schon :-)

Funny Fundurina hat gesagt…

PS: Zumal die obigen Bilder jetzt schon viel versprechen :-)

wir-und-das-leben hat gesagt…

Oh schön mal wieder hier was von Dir zu Lesen. Und ein sehr interessantes Hobby. Ich Laufe ja für mein Leben gerne und liebe die schnelle Fotografie aus dem Laufen heraus. Mir fällt was ins Auge und das mag ich dann gerne festhalten - allerdings habe ich bisher nicht die richtige Kamera dafür gefunden. Sie muss leicht sein, klein und trotzdem schnell sein und eben wenig Bildrauschen - was dann schwer ist mit den kleinen Linsen...

Alte Gebäude finde ich noch spannend. Verfallene Kliniken - Fabriken oder alte Bundeswehrkasernen. Das natürlich in Schwarzweiß.

PS. schönes Bild am Anfang von Dir, gefällt mir sehr. Liebe Grüße!

D'eau Venus hat gesagt…

Da kann ich Dir absolut die Hand reichen! Die selben Gedanken treiben mich auch um und lassen mich mit einer kleinen, alten Kamera, von der ich des Nachts sogar bisweilen träume, durch die Gegend ziehen und Szenen fotografieren, in denen eigentlich nichts los ist. Wenn ich privat Menschen fotografiere, dann wissen sie in aller Regel daund haben mich darum gebeten.
Es freut mich sehr, so etwas von Dir zu lesen und ich bin höchst gespannt auf die Ergebnisse!
Ganz viele ganz liebe Grüße,
Minya

D'eau Venus hat gesagt…

Ich wollte einen Fehler korrigieren, der lässt sich aber partout nicht ändern, wenn man es mit dem Händi schreibt. Das hatte ich schon ein paar Mal...
Richtig sollte es heißen, dass die Leute davon wissen und mich darum gebeten haben.

Ole hat gesagt…

Fotografieren ist immer gut und kann auch sehr viel Spaß machen. Vor allem kann man eine Menge entdecken, Dinge welche man vorher vielleicht nie gesehen hat, die aber da waren. Viele sagen ja Kiel ja als Stadt nicht besonders interessant, du wirst das sicherlich ändern.
Viel Spaß dabei.

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Funny: Danke Funny. Mein längster Fotostreifzug waren neulich 4 Stunden bei super shice Wetter. Aber ich musste den Kieler ZOB fotografieren, der jetzt abgerissen werden soll und ich kenne ihn, solange ich in Kiel bin.
Ich wusste gar nicht, dass du auch solche Fotos machst, so mit Dreckecken. (Hinterm Kühlschrank-Fotos gülden nicht)

@Wir-und-das-Leben: Du bleibst also gar nicht stehen für deine Fotos? Ach, das ist wieder ein ganz anderer Ansatz. Interessant.
Verfallene Kliniken, etc. Lost Places, die werde ich mir auch anschauen, solange es sie noch gibt.

@Minya: Ich weiß doch, dass du so gerne mit Leica arbeitest und sogar noch analog fotografierst, oder?
Früher hab ich sehr viel Mode fotografiert und das hat mir wirklich Spaß gemacht, aber eines Jahres war es durch und jetzt ist etwas Neues dran.

@Ole: Ole, du Kneule :-) Du bist doch der einzige Street Photographer, den ich persönlich kenne. Glaub nicht, dass ich die Kamera nicht bemerkt habe.
Wann sehen wir uns mal wieder im Chelsey auf einen Fotografentalk? (und einen Fotografenwein natürlich...)

Ole hat gesagt…

Wenn das man so richtig ist. Ich denke nicht, das wir uns persönlich kennen. Ich war wenn überhaupt, nur 10 Mal in Kiel. Obwohl auch aus S-H komme.

Michaela Werner hat gesagt…

Ich liebe die Street Photography und ich wage es auch immer wieder mal, bei mir in Friedrichshafen, fotografierend los zu ziehen. Ich achte dann allerdings darauf, daß ich, wenn Personen auf dem Bild sind, diese nicht zu erkennen sind bzw. nur Beiwerk sind. Wenn es um berühmte Fotografen geht, die sich dieser Art der Fotografie verschrieben haben, bewundere ich u.a. Joel Meyerowitz.
ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg bei zukünftigen Fotostreifzügen.
Liebe Grüsse vom Bodensee,
Michaela

D'eau Venus hat gesagt…

Das stimmt. Seit ich die Leica kennengelernt habe, gebe ich sie auch nicht mehr her. Was ich besonders daran schätze, ist daß sie so schön einfach ist. Zeit, Schärfe, Blende - aus. Mehr gibt es da nicht. Für mich ist es das direkteste. Fast nie habe ich einen Belichtungsmesser dabei. Ich peile die Belichtung über den Daumen und liege damit eigentlich immer richtig. Ich habe so auch lange Zeit tatsächlich Dias gemacht.
Das analoge fotografieren ist für mich auch eine schöne Begrenzung. Ich habe 36 Bilder auf der Rolle und davon kostet jedes einzelne, wenn die Kamera 'klick' macht, Geld. Dazu habe ich dann noch den Spaß, wenn ich den Film entwickele, oder dann später Abzüge von den Negativen mache.
Das kenne ich auch, daß man irgendwann mit einem Stoff durch ist. Ich bin ewig durch Garten und Landschaft gerobbt und habe "Unkraut" fotografiert. Alles auf Diafilm. Seit ich dann auch digital fotografiert habe, war der Reiz auf einmal weg. Ich habe aber einen sehr guten Freund, der obwohl von mittlerweile recht hohem Alter und obwohl er seit jeher im Rollstuhl sitzt, mit den abenteuerlichsten Apparaturen (Leica M mit Spiegelkasten und Balgengerät), die unglaublichsten Pflanzenbilder macht. Da habe ich den absolut höchsten Respekt.

Jakob hat gesagt…

Hallo Svenja, da hast du neben Motorradwandern ein weiteres schönes Hobby gefunden. Und gleich deine ersten Bilder zeugen von Talent! Ich bin sehr gespannt was da noch nachkommt und hoffe nur, dass es daneben auch weiterhin so schöne Reiseberichte gibt. Oder willst du etwa motorradtechnisch kürzer treten und suchst dir deshalb neue Aufgaben? ;) Wie auch immer: lebe dein Leben und berichte davon!
Viele Grüße aus dem verschneiten Franken - Jakob

Frau Vau hat gesagt…

Ich freu mich auf viele tolle Fotos aus Kiel - das Antiquariat kenne ich sogar schon :-)

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Ole: Oh, ich hoffe, ich verwechsele dich nicht. "Mein" Ole ist ab und zu bei Eddy im Chelsey und hat eine schwarze Labrador Hündin mit rotem Halsband bei sich. Wir grüßen uns jedes Mal und haben uns auch schon unterhalten. Das bist du nicht? Entschuldige. Gehe ich "meinen" Ole suchen...

@Michaela: Ach ja, du machst doch auch Fotos und sogar am Bodensee. Klar kenne ich einige davon, die du in deinem Blog veröffentlicht hast.
Danke dir, das macht wirklich Spaß.

@Minya: Das ist schön, so wie du es beschreibst. Nein, ich fotografiere digital. Früher habe ich selbst entwickelt und es hat Spaß gemacht, aber heute ist etwas anderes. Die Digitalfilme wickele ich kurz auf, dann bekomme ich 37 Bilder aus dem Film :-)
Die Motive verändern sich, vielleicht werde ich auch auf Reisen kreativer werden, doch dazu müsste ich auch mal anhalten. Seufz. Mal sehen...

@Jakob: Danke, Jakob. Nein, kein neues Hobby, das mache ich schon ewig, aber die letzten Jahrzehnte hat es geschlafen, doch nun ist es wieder ganz aktuell. Aber keine Sorge, ich werde keinen Meter weniger fahren oder schreiben. Das soll eine Ergänzung werden. Ich freu mich schon auf die nächste Reise...

@Frau Vau: Du kennst es? Das ist ein schöner Laden, obwohl ich häufiger ein paar Meter weiter bin in der Lesart. Dort liefere ich auch die gelesenen Bücher wieder ab.

Irmtraud Kesselring hat gesagt…

Liebe Svebja,
ein sehr informativer Bericht. Ich freue mich auf die Fotos aus Kiel.
Einen guten Start ins Wochenende wünscht dir
Irmi

Ole H. hat gesagt…

Das ist schon O.K.
Würde ja auch ganz gut passen. Und wer weiß, vielleicht ziehe ich ja mal Kiel. Dann passt richtig.

Lily hat gesagt…

Besteste Svenja, dass du fotografieren kannst, wusste ich.Aber du hast mich wieder dran erinnert mit den Bildern. Sehr gut! Bin gespannt, was wir von dir sehen werden.

Marcus Berndt hat gesagt…

Und wieder einen Grund den Blog zu lesen und in die wichtige DRC (Daily Read Category) zu nehmen...ich freue mich schon auf die Bilder. Allerdings das "Selfi" hat einen gewissen Nachkriegscharme :-D
*duckundweg*

Karan hat gesagt…

Hach, Svenja, das ist ein richtig gutes Projekt! Und ich wünsch Dir viel Spaß dabei! :-)
Mir geht es selber so, dass ich Menschen eigentlich nicht fotografieren mag. Seltsamerweise ist es aber so: wenn ich Bilder "von früher" angucke, dann freue ich mich am meisten über diejenigen, auf denen per Zufall auch mal Leute drauf sind. Weil an den Menschen die jeweilige Zeit irgendwie am besten zu erkennen ist, sichtbar wird. Häuser, Straßen und Natur altern langsam oder gar nicht ... ;-)

Anonym hat gesagt…

Knips knips..

ich habe leider überhaupt kein Talent zum Fotografieren. Mir fehlt dazu
einfach die Geduld und das Auge für interessante Motive.

Ich bewundere aber Menschen die es schaffen selbst in banal anmutenden
Gegenständen oder Situationen das besondere zu sehen und es im richtigen
Moment festzuhalten. Fotografieren ist zweifellos eine hohe Kunst wenn
sie es schafft mit dem Bild eine Botschaft zu vermitteln die das Herz
anrührt.

Na dann bin ich mal gespannt wie du uns Kiel präsentierst und in welche
finsteren Ecken du uns mitnimmst. Schwarz-Weißfotos finde ich übrigens
viel interessanter als farbige. Wahrscheinlich weil sie mich an die alten
Dick und Doof Filme aus meiner Kindheit erinnern.

In diesem Sinne, Film ab....

Lg Thalia

Svenja-and-the-City hat gesagt…

@Irmi: Oh, danke du Liebe. Freu ich mich.

@Ole: Ich raffs nicht, ob du nun der Ole bist, der Claudia und mich kennt. Egal, ich find schon einen :-)

@Lily: Danke, Lily. Ich bin selbst so erstaunt, dass dieses uralte Hobby wieder so stark in den Vordergrund gerückt ist.

@Marcus: lach... Ja, der Nachkriegscharme. Der ist durchaus gewollt. Im neonpinken Minikleid fällt es schwer, unauffällig Bilder zu schießen.

@Karan: Magst du auch nicht? Es gibt so ein paar Street Photos, auf denen man regelrecht sieht, wie sauer die Person ist. Und das möchte ich nicht. Aber ein paar verschwommene Passanten (1/20sec) sind schon ok. Schöner Satz mit dem langsamen Altern von Häusern...

@Thalia: Ich doch auch nicht, aber ich übe und lerne. Es macht mir Freude. Und schwarzweiß gefällt mir momentan auch sehr viel besser, aber das kann sich auch entwickeln und verändern.

MädchenMopped hat gesagt…

Mein Favorit ist eindeutig das Bild, in dem die ältere Dame ins Bild "rannte". Ich kann es nicht erklären, aber das Bild hat eine klasse Wirkung auf mich. Mag es an der Ausleuchtung liegen, an der Dame, ... Ich weiß es nicht genau.
Über Hannover gibt es jede Menge Bildbände. Wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe, mache ich meinen eigenen. Einen über die Armut, über die "Schandflecke", über... und das im Gegensatz zu dem, was gerne publiziert wird. Schließlich sind beide Seiten Teile meiner Stadt. Alte Menschen, Obdachlose,... haben in meinen Augen einen Ausdruck, den ich nicht in Worte fassen kann.
Bis dahin bleibe ich bei meinen "Little People in the City" oder auch "Kleine Leute in der Welt" oder... oder...

Ich bin gespannt auf Deine weiteren Bilder.

Anonym hat gesagt…

@Svenja von Harka
Sieh es mal so, wenn es auf Arbeit etwas bildlich zu dokumentieren gibt, dann kommen alle zu mir. Es wird da gar nicht gefragt, ob ich einen Fotoapparat dabei habe, weil alle wissen, dass ich den grundsätzlich dabei habe und damit meine ich kein Handy oder Smartphone, bei denen ein paar Plasteperlen vor einem verrauschenden Chip den Megapixelwahn auf die Spitze treiben. Nein, ich habe immer einen richtigen Fotoapparat mit Aufnahmechip in CMOS-Technik dabei, nicht selten sogar die Spiegelreflex.
Zu deinen Bildern: Möglicherweise hat der Fotograf im Theater das bessere Händchen gehabt, denn die Bilder folgen eher den Regel des goldenen Schnitts. So wirkt das besser. Kennst du diese Regeln? Sie helfen einem sehr bei der Fotografie.

Indy hat gesagt…

Hi Svenja, eine tolle Idee...Fotos von und mit Kiel ;-) im Bücherwurm habe ich während meines Studiums auch oft gestöbert..seufz... Danke auch für den Reisebericht über Polen. Hatte mal eine Freundin mit Familie in der Kaschubei. Auch hier wieder: seufz... ;-)

Kilian hat gesagt…

Hallo Svenja,
ich habe gerade den Bericht über Deine Nordcap-Reise (fast) ganz durch gelesen - danke dafür. Das ist sehr eindrücklich und lesenswert geschrieben. Ich ertappe mich auch hin und wieder bei dem Gedanken, selbst mal einen Motorrad-Führerschein zu machen...

Anonym hat gesagt…

Hallo Svenja,
hast Du schon was von Bruce Gilden (www.brucegilden.com) gehört oder gesehen ? Dieser ist mein persönlicher Favorit ...... :-)

Lieben Gruß

Karsten

Anonym hat gesagt…

"Fassungslos sehe ich zu, wie sie eine Handvoll grüner Krümel aus einer Tüte in einen Topf schüttet und daraus eine Art Suppe anrührt, wobei die Hauptzutat Wasser ist. Begeistert löffeln die Beiden kurz darauf den grünen Blubberlutsch in sich hinein. Baumstreichler, denke ich kopfschüttelnd, man erkennt sie sogar, wenn sie keinen Blasentee trinken."

haha: allererste Sahne ! :-) (wie auch sonst alles an deinen Reiseberichten.)

Armin

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