"Guten Tag, Svenja, wir freuen uns, dass Sie sich für den Kindle entschieden haben.", steht auf dem Display meines neuen Amazon Kindle.
Der kennt mich schon und dabei habe ich noch gar nichts gemacht. Oh,
ich liebe es, ein neues Spielzeug auszupacken. Ganz darüber hinweg bin ich wohl doch noch nicht.
Sofort
fällt mir der hochwertige Eindruck auf, den das Gerät auf mich macht.
Es fasst sich sehr gut an, irgendwie warm und nicht zu glatt und kein
bisschen nach Billigplastik.
Nach
dem Einschalten ist das Display sofort da. Wow, der Kindle reagiert
sehr schnell auf meine Eingaben. In einem einfachen Dialog richte ich
das Gerät ein. Es fragt nach meiner WiFi Verbindung und ich muss mit der
Bildschirmtastatur den WPA Key eingeben.
Das Eingeben des Schlüssels ist total einfach, denn die
Bildschirmtastatur lässt sich mit dem Cursorkreuz sehr gut bedienen.
Das ist zwar zuerst ein wenig umständlich, aber wer so oft wie ich in der Spielhalle seinen Namen bei Space Invaders
in die High Score Liste eingegeben hat, der bewältigt das im Schlaf.
Dabei fällt immer wieder auf, wie nimble and quick der Kindle reagiert.
Das kenne ich von meinem iPod Touch anders. Der reagiert langsamer.
Zwei
Sekunden später bin ich bereits online. "Inhalte werden geladen",
erscheint auf dem Display. Vor ein paar Tagen habe ich mir bei Amazon nämlich schon zwei Leseproben auf den Kindle schicken lassen, bevor ich ihn überhaupt hatte. Die Biographie von Steve
Jobs und das Fantasyepos A Game of Thrones und beide werden jetzt
automatisch geladen. Wenige Sekunden später erscheinen die Leseproben
bereits auf dem Display. Wow, ist das cool. Whispersync nennt Amazon
diese Technik.
Das
Display ist unglaublich scharf und steht völlig ruhig. Die Technik
nennt sich Electronik Ink, kurz eInk, oder auch Liquid Paper.
Leider gibt mein Schnappschuss den wirklichen Bildeindruck der Anzeige nicht überzeugend wieder, aber das liegt an meinem Foto.
Der wahre Eindruck ist einer gedruckten Buchseite sehr ähnlich und wie bei einem Buch, braucht man auch für den Kindle genügend Licht zum Lesen, denn das Display ist nicht hinterleuchtet und deshalb perfekt für die Augen.
Leider gibt mein Schnappschuss den wirklichen Bildeindruck der Anzeige nicht überzeugend wieder, aber das liegt an meinem Foto.
Der wahre Eindruck ist einer gedruckten Buchseite sehr ähnlich und wie bei einem Buch, braucht man auch für den Kindle genügend Licht zum Lesen, denn das Display ist nicht hinterleuchtet und deshalb perfekt für die Augen.
Die
Bedienung des Kindle ist babyeierleicht, denn die Menüs erklären sich von
selbst. Die Bedienungsanleitung liegt klugerweise gleich auf dem
Bildschirm, aber es stand nichts darin, dass ich nicht auch selbst
herausgefunden hätte.
Fazit:
Bis jetzt bin ich noch in der Test-, Spiel- und Begeisterungsphase,
aber der erste Eindruck meines neuen E-Book Readers ist sogar etwas
besser als erhofft. Jetzt muss ich erstmal ein paar hundert Seiten lesen
und danach weiß ich, ob ich das Papier gedruckter Bücher vermisse, oder
eben nicht.